Februar 15, 2024 8:00 am

Luke Fechner & Tenbagger-Redaktion

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Themenübersicht:

  • S&P 500 und DAX im Höhenrausch
  • Gold unter 2000 US-Dollar
  • Immobilienkrise könnte Banken in Gefahr bringen
  • Sorge um Börsencrash: 94% Parallelen zum Jahr 1929
  • Konsumaktien eher schwach
  • Groß Britannien rutscht in Rezession
  • Überbewertung RSI in einigen Aktien maßlos
  • Japan offiziell in der Rezession
  • Rüstungskonzerne stark gefragt
  • Cisco mit schwachen Zahlen – Stellenabbau
  • Heinz Ketchup Minus 5%
  • Thyssen Krupp nach Verlust im Minus
  • Das Börsenwetter am Donnerstag, den 15. Februar

S&P 500 und DAX im Höhenrausch

Die Aktienindizes bewegen sich auch nach den höher als erwarteten Inflationszahlen in den USA in der Region neuer Rekordstände. Vor allem die Aktien der künstlichen Intelligenz wie Nvidia, ARM und Super Micron treiben die Märkte nach oben.

Gold unter 2000 US-Dollar

Der Goldpreis ist nach den hohen Inflationsraten unter die wichtige Marke von 2000 US Dollar gefallen. Die Anleger gehen von einer Verzögerung der erwarteten Zinssenkung aus. Für die Goldbullen steht dagegen die Erwartung, dass durch eine kommende Bankenkrise frisches Zentralbankgeld auf den Markt kommt.

Immobilienkrise könnte Banken in Gefahr bringen

Vor allem bei Gewerbeimmobilien ist die Nervosität in den westlichen Finanzmärkten hoch. So hat sich in den USA jüngst eine nächsten Bankenpleite ereignet und die deutsche Pfandhausbank ist von Shortsellern überschattet. Mögliche Kreditausfälle seien der Grund für die Zurückhaltung der Investoren bei kleinen und mittelgroßen Banken, so die Financial Times.

Sorge um Börsencrash: 94% Parallelen zum Jahr 1929

Laut Finanzmarktwelt.de.. kann man aktuell zu einem 94%igen Anteil Parallelen zum Crash im Jahr 1929 feststellen. Einige Stimmen im Markt ziehen auch bereits Vergleiche zur Dotcom Bubble im Jahr 2000. Die Bewertungen würden eine zu hohe Hoffnung auf das KI Wachstum legen, so skeptische Analysten.

Konsumaktien eher schwach

Während die Magnificant 7 mittlerweile auf nur noch 5 geschrumpft sind, trennen sich Anleger immer mehr von Konsumaktien wie Pepsi. Pepsi und andere Konsumgüter Produzenten haben nicht nur ihre Wachstumsprognosen verfehlt, sondern teilweise auch einen Rückgang ausgewiesen.

Groß Britannien rutscht in Rezession

Entgegen einem leichten Wachstum ist ein Rückgang vom Bruttoinlandsprodukt ausgewiesen worden. Dies deutet auf eine Rezession hin, obwohl sich die Märkte weiterhin von der Realwirtschaft abkoppeln. Wie weit eine Abkopplung zu der Sorge des Börsencrashs im Jahr 1929 führt, bleibt an dieser Stelle abzuwarten.

Überbewertung RSI in einigen Aktien maßlos

Der RSI (Relative Stärke Index) ist bei Aktien Super Micro oder ARM am oberen Anschlag. Bärische Marktteilnehmer und Analysten sehen Gefahren eines Dominoeffekts bei Gewinnmitnahmen.

Japan offiziell in der Rezession

Trotz einer ultralaxen Geldpolitik ist Japan seit 3 Quartalen in einem Schrumpfungsmodus. Das ist die offizielle Bezeichnung für eine Rezession. Dennoch notiert der Nikkei Index auf dem höchsten Stand seit 33 Jahren.

Rüstungskonzerne stark gefragt

Rheinmetall und Renk, die erst kürzlich den Börsengang umgesetzt hat, sind stark gefragt. Die Auftragslage sei im Zuge der zunehmenden Kriegsgefahr und daraufhin staatlichen Aufträgen für neue Munitionsproduktion stark. Ob dies eines Friedenspolitik ähnlich ist, sei an dieser Stelle fraglich. So zumindest skeptische Stimmen aus der Opposition.

Cisco mit schwachen Zahlen und Stellenabbau

Das ehemals reichste Unternehmen der Welt und Netzwerkbetreiber Cisco hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang verbucht. Die Aktie verliert daraufhin um über 5%. Darüber hinaus ist eine Entlassungswelle angekündigt worden.

Heinz Ketchup Minus 5%

Heute stehen die Einzelhandelsumsätze in den USA auf dem Kalender. Heinz Ketchup hat bereits nach seinen Zahlen ein Minus von 5% verbucht. Es zeigt sich im Zuge der hohen Inflation, dass die Nachfrage für in Anführungszeichen Luxusgüter wie Ketchup zurück geht.

Thyssen Krupp nach Verlust im Minus

Die deutsche Energiepolitik belastet das energieintensive Gewerbe. Darunter ist der Stahlsektor mit Thyssen Krupp. Die hohen Energiekosten in Deutschland führt zu einem Wettbewerbsnachteil, der zu einem erneuten Verlust des Stahlkonzerns führte. Die Aktie notiert um über 3% im Minus.

Das Börsenwetter am Donnerstag, den 15. Februar

Es stehen noch einige Konjunkturdaten zum Donnerstag und Freitag an. Die Arbeitsmarktdaten in den USA sind ein wichtiger Trendindikator sowohl für die konjunkturelle Wirtschaftsentwicklung als auch für die Inflation.

Im Festland China bleiben die Börsen aufgrund der Feiertage auf dem Weg zum Jahr des Drachens geschlossen. Die gehandelten China Aktien an der Börse in Hongkong bewegen sich auf Stillstand.

In der Bankenlandschaft ziehen immer mehr schwarze Wolken auf. Außer der Sorge um die Immobilien Kreditausfallraten ist auch die Abwicklung von Evergrande ein großes Thema, das primär hinter den Kulissen der Bankmanager beraten wird.

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Über den Autor

Engagierter Kommunikator mit fundiertem wirtschaftlichem Hintergrund in internationalen Beziehungen, asiatischen Sprachen und Geopolitik. Ich nutze mein Fachwissen, um mich in dem komplizierten Umfeld der Wirtschaft zurechtzufinden, und bringe damit einzigartige Chancen & Perspektive in die Schnittstelle zwischen globalen Angelegenheiten und Finanzdynamik ein. Geschickt in der Übersetzung komplexer Konzepte für unterschiedliche Zielgruppen „Ich setze mich dafür ein, fundierte Diskussionen über die wirtschaftlichen Grenzen zu fördern, die unsere vernetzte Welt prägen.“

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